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KFZ-Versicherung8 Min. LesezeitAktualisiert: 1.3.2025

KFZ-Versicherung für Fahranfänger 2025 – Günstig trotz wenig Erfahrung

KFZ-Versicherung als Fahranfänger: Günstige Tarife, Begleitetes Fahren, SF-Klasse übernehmen. Bis zu 50% sparen mit unseren Tipps. Jetzt vergleichen!

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Warum zahlen Fahranfänger mehr?

Frisch von der Fahrschule und direkt in die teuerste Versicherungsklasse – das ist die bittere Realität für die meisten Fahranfänger. Der Grund liegt im statistisch erhöhten Unfallrisiko: Fahrer unter 25 Jahren sind überproportional häufig in Unfälle verwickelt.

Ohne Schadensfreiheitsklasse starten Fahranfänger in der Klasse SF 0 mit bis zu 260% des Grundbeitrags. Zum Vergleich: Ein erfahrener Fahrer mit SF 20 zahlt nur noch 28% des Grundbeitrags.

Noch teurer wird es, wenn das erste Fahrzeug ein leistungsstarkes Modell ist. Sportwagen und PS-starke Fahrzeuge in den Händen junger Fahrer – das ist für Versicherer das teuerste Szenario.

Diese Möglichkeiten senken die Kosten für Fahranfänger

1. SF-Klasse der Eltern übernehmen: Eltern können ihre eigene SF-Klasse auf das Fahrzeug des Kindes übertragen. Dazu muss das Fahrzeug auf die Eltern zugelassen werden und der Nachwuchs als gelegentlicher Fahrer eingetragen sein. Spart oft 50-70% der Kosten.

2. Begleitetes Fahren ab 17 (BF17): Jugendliche, die das BF17-Programm absolviert haben, bekommen beim Führerscheinerwerb mit 18 Jahren automatisch SF ½ statt SF 0. Diese Sonderklasse entspricht dem ersten Schadensjahr und spart sofort Geld.

3. Fahrzeug auf die Eltern zulassen: Wird das Auto auf die Eltern zugelassen und das Kind nur als Fahrer eingetragen, gelten die SF-Klassen der Eltern. Diese Lösung hat jedoch Tücken: Die Eltern haften für Unfälle.

4. Günstige Fahrzeuge wählen: Kleine, schwache Fahrzeuge haben niedrige Typklassen und günstigere Versicherungen. VW Polo, Ford Fiesta oder Toyota Yaris sind klassische Erstfahrzeuge mit günstigen Versicherungsbeiträgen.

Die günstigsten KFZ-Versicherungen für Fahranfänger

Folgende Anbieter bieten für Fahranfänger besonders attraktive Konditionen:

HUK-COBURG Telematik: Preisnachlass durch Nutzung der HUK-Box, die das Fahrverhalten bewertet. Gute Fahrer sparen bis zu 30% im ersten Jahr.

FRIDAY Pay-per-Mile: Wer wenig fährt, zahlt wenig. Ideal für Fahranfänger, die das Auto nur gelegentlich nutzen.

Allianz Young Driver: Spezialtarif für junge Fahrer mit Telematik-Option und Fahrsicherheitstraining.

VHV Klassik-Garant: Günstige Einstiegstarife ohne Telematik, faire Bedingungen für Erstversicherte.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine KFZ-Versicherung als Fahranfänger?

Für einen 18-jährigen Fahranfänger ohne SF-Klasse kostet die Haftpflichtversicherung für einen Kleinwagen (z.B. VW Polo) etwa 800-2.000 Euro/Jahr. Mit Vollkasko sind 2.000-4.000 Euro keine Seltenheit. Durch Optimierungen (SF-Klasse übernehmen, günstige Typklasse) kann man erheblich sparen.

Kann ich die SF-Klasse meiner Eltern übernehmen?

Ja, unter bestimmten Bedingungen. Das Fahrzeug muss auf die Eltern zugelassen sein und Sie werden als gelegentlicher Fahrer eingetragen. Alternativ können Eltern ihre SF-Klasse direkt auf ein auf den Fahranfänger zugelassenes Fahrzeug übertragen – nicht alle Versicherer bieten das an.

Was ist Begleitetes Fahren ab 17 (BF17)?

BF17 ist ein Programm, bei dem Jugendliche ab 17 Jahren in Begleitung eines erfahrenen Fahrers (mind. 30 Jahre alt, mind. SF 5) fahren dürfen. Nach Bestehen der Fahrprüfung mit 18 Jahren erhalten sie die Schadensfreiheitsklasse SF ½ statt SF 0.

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